Pro

Kritik der Berliner Zeitung für "Die Eisbombe"

"Nun gelingt dem Film etwas ganz Schwieriges: Er muss von der Nummerndramaturgie des Klamauks zur großen Erzählung finden. Das schafft er, weil Eike Weinreich als Darsteller des Tom ein Glücksgriff ist. Er liefert keine Karikatur eines verklemmten Muttersöhnchens ab, sondern entwickelt das zunehmend komplexe Bild eines jungen Mannes, der sich über das Ausmaß und die Herkunft seiner Macken klar wird.

Subscribe to RSS - Pro